Foto: CDU/Christiane Lang

Der Wocheneinkauf wird immer teurer. Die Preise für Benzin und Diesel sind auf hohe Werte gestiegen. Es drohen sehr hohe Zusatzkosten für Heizen oder warmes Wasser. Familien und Pendler müssen besonders hohe Kosten schultern. Aber auch Rentner, Unternehmer, Studierende ohne BAföG-Anspruch und Auszubildende ohne Anspruch auf Beihilfe bekommen die hohen Kosten täglich zu spüren. Die Bundesregierung zögert, muss für alle Menschen handeln. Jetzt!

Die Preise in Deutschland steigen so stark wie seit 40 Jahren nicht mehr. Im April lag die Inflationsrate bei 7,4 Prozent. Insgesamt 6,1 Prozent können es 2022 werden. Kommt es zu einem Lieferstopp für russische Energie, sind 7,3 Prozent Inflation möglich – der höchste Wert seit Bestehen der Bundesrepublik.

Wir als CDU wollen einen Schutzschirm gegen Inflation aufspannen. Folgende Maßnahmen gehören dazu:

• Die 300 Euro Energiepreispauschale müssen alle bekommen. Das gilt auch
für Studierende oder Rentner und Frührentner. Die Bundesregierung will die
Pauschale nur einkommenssteuerpflichtigen Erwerbstätigen zukommen
lassen.

• Der Einkommensteuertarif muss an die Lohn- und Gehaltsentwicklung
angepasst werden, auch um die Inflationswirkungen bei den Einkommen zu
dämpfen.

• Energie-, Strom- und Umsatzsteuer insbesondere auf Heiz- und Kraftstoffe
müssen bis mindestens Ende 2023 runter.

• Menschen, die auf dem Weg zur Arbeit auf das Auto angewiesen sind,
müssen weiter entlastet werden. Dazu muss die Entfernungspauschale weiter
erhöht werden.

Mit diesen konkreten Maßnahmen wollen wir die Menschen sofort zu entlasten!